Anforderung
Kalei-Setzmuttern behaupten sich dort, wo hohe Verdrehmomente und Anzugskräfte in dünnwandigen Blech- und Kunststoffteilen gefordert sind. Sie ist eine qualitativ sehr gute Alternative zu gelöteten und geschweißten Befestigungselementen.
Montage
Das Montieren gestaltet sich generell sehr einfach. Die Zentrierung der Mutter erfolgt durch eine Kernbohrung, gebohrt oder gestanzt - und ganz ohne Spezialwerkzeug. Beim Einpressen der Mutter fließt das verdrängte Material des Gegenstücks, z. B. Blech, in den Einstich. Dieser befindet sich zwischen Kopf und Rändel der Mutter - und hält die Mutter selbsttätig fest. Bedingt durch die Rändelgeometrie können so gleichzeitig sehr hohe Verdrehmomente aufgenommen werden.
Lösungen
Setzmuttern
von LOMA zeichnen sich durch ihren hohen qualitativen Standard aus.
Schon vor Jahren wurde in Zusammenarbeit mit dem Steinbeis-Zentrum eine
spezielle Geometrie entwickelt, die optimale Auszugkräfte und
Verdrehmomente garantiert. Genau das ist die Basis für den Vorsprung
der LOMA-Setzmuttern.
Außerdem ist vor der Auslieferung eine 100%-Prüfung - auf einer optischen Messmaschine - für LOMA obligatorisch. Auch das Vorhandensein eines Gewindes wird dabei kontrolliert.
DatenblattDownload PDF (118.2 KB)